Neuköllner Meisterehrung 2011


Am 8. April 2011 fand in der Bezirkssporthalle im Werner-Seelenbinder Sportpark Neukölln die traditionelle Neuköllner Meisterehrung statt.
Geehrt wurden alle Sportlerinnen und Sportler, die in ihrem Neuköllner Verein im Jahr 2010 vom Berliner Meister bis hin zum Weltmeister einen Titel errungen haben.

Unter den 708(!) geehrten Sportlern waren auch einige unserer Mitglieder dabei:
Jutta Baron, Gudrun Engel, Jennifer Schmidt, Soraya Domdey, Marianne Kerwat, Ellen Stöckel, Manuela Blanke, Michaela Schmidt, Susanne Schwenke, Brunhilde Tilkowski, Horst Schulz und Manfred Schönebaum.

 

Neben den Ehrungen gab es wie immer ein tolles Rahmenprogramm, das spannende Unterhaltung mit Sport, Artistik und Show bot.

Darunter sicherlich als Highlight den mehrfachen Röhnradweltmeister Robert Maaser auf dem Rhönrad und dem Cyr (bekannt aus der RTL-Sendung "Das Supertalent"). Zum Abschluss rundete dann ein Indoor-Feuerwerk den gelungenen Abend ab.

Der Verein TTC Neukölln dankt Kirstin Herlemann!

Am 21.01.2011 hat sich der Geschäftsführende Vorstand des TTC Neukölln auf das Herzlichste bei Kirstin für ihre außerordentlichen Verdienste in der Jugendarbeit des Vereins bedankt.

 

Kirstin hat nicht nur umfangreiche Zeit und Mühe in die Koordination des Jugendspielbetriebes des TTC Neukölln investiert, sondern zusätzlich selbst auch noch ein Großteil des Jugendtrainings übernommen und für eine Reihe von Sonderveranstaltungen im Interesse der Kinder, der Jugendlichen, deren Eltern und des Vereins gesorgt. Und das mit überdurchschnittlichem Engagement!

 

Beispielhaft hierfür möchte ich die Durchführung von Jugendreisen, die Teilnahme an Kinder- und Jugendfestivals, die Hermannstraßenfeste und die Ferienlehrgänge nennen.

2. Vorsitzender, alter und neuer Jugendwart
2. Vorsitzender, alter und neuer Jugendwart

Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass Kirstin selbst sehr erfolgreich ihre Jugendzeit beim TTC Neukölln bestritt. In dieser Zeit war sie nicht nur in Berlin, sondern auch in Norddeutschland ganz vorn mit dabei. Auf Deutscher Ebene gehörte Kirstin zur erweiterten Spitze und trainierte zeitweise im damaligen Bundesleistungszentrum in Heidelberg.

In diesem Zusammenhang verhalfen uns die Spielstärke von Kirstin und das Engagement ihrer Eltern zu dem bisher einzigen größeren Sponsor, dem wir auch heute noch eine gewisse finanzielle Rücklage verdanken!

Wenn man nun berücksichtigt, dass Kirstin praktisch parallel auch noch Ehrenämter beim Berliner Tischtennis Verband (Jugendausschuss bzw. Pressewärtin im Präsidium) ausübte, muss man wohl niemanden einen weiteren Beweis ihres außerordentlich ehrenamtlichen Engagements für den Tischtennissport offenbaren.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass zumindest beim TTC Neukölln das Ehrenamt „Jugendwart“ zu den arbeitsintensivsten „Ämtern“ gehören, wenn man sie denn so engagiert ausfüllt, wie wir es durch Kirstin erleben durften.

 

Nun ist von 2007 bis Mitte 2010 nach fast 4 Jahren Jugendwartstätigkeit die Zeit gekommen, in der sich Kirstin beruflich neu orientiert hat. Sie musste feststellen, dass diese Umorientierung ihr nicht die Zeit verfügbar hält, die sie für eine entsprechend engagierte Aufgabe als Jugendwärtin für notwendig erachtet.

 

Diese qualitätsorientierte Einschätzung hat der Geschäftführende Vorstand des TTC Neukölln nicht nur schmerzlich akzeptieren müssen, sondern ebenso auch mit sehr viel Respekt bedacht.

 

Lange befürchtete der Verein, dass nun ein Vakuum entstehen würde/könnte. Markus Twisselmann, der bereits seit geraumer Zeit einen Großteil des Jugendtrainings leitet, konnte überzeugt und gewonnen werden, die Aufgabe zu übernehmen.

 

Um Nachfragen vorzubeugen, möchte ich sehr gern festgestellt wissen, dass uns Kirstin natürlich weiterhin nicht nur als Vereinsmitglied erhalten bleibt, sondern auch als Verstärkung unserer Damenmannschaften.

 

Genauso wie ich mich im Namen des TTC Neukölln bei Kirstin hiermit noch einmal abschließend bedanke und ihr alles Gute für ihre berufliche Zukunft wünsche, bedanke ich mich bei Markus für das Engagement, diese ehrenamtliche Lücke schließen und die Jugendarbeit zu weiteren Erfolgen führen zu wollen.  

 

Alexander Eisenfeld

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